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On 02.05.2020
Last modified:02.05.2020

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Bridge Spielregeln

Bridge wird mit 52 Karten (also einem Rommee-Spiel ohne Joker) gespielt. Es spielen immer 4 Leute, die beiden gegenübersitzenden spielen die ganze Zeit. Was wird benötigt um Bridge zu spielen. Spieleranzahl: vier Spieler Karten: französisches Blatt mit 52 Karten, ohne Joker. Bei Bridge werden. Bridgeregeln. Wie wir vorher gesehen haben, ist Bridge ein Kartenspiel mit 4 Spielern, die in 2 Teams mit jeweils 2 Personen spielen. Die.

Bridge - Spielverlauf, Spielregeln und Tipps

Jeder Spieler sortiert seine Karten (verdeckt) nach Farben und Rang. Farben: Deutscher Bridge-Verband e.V., DBV, Bridge, Kartenspiel, Bridgespieler. Die Regeln für das moderne Bridge wurden um von Ely Culbertson geschaffen. Man könnte meinen, dass der Name des Spieles deshalb Bridge lautet, weil. Die Regeln des Bridge sind gar nicht so kompliziert. Mit unserer Anleitung können Sie innerhalb weniger Minuten die Grundzüge des Spiels lernen!

Bridge Spielregeln Rubber Bridge Video

How to Play Bridge

Wenn er soviele Stiche wie angesagt gemacht hat oder auch mehr, es kommt nicht darauf an, die Anzahl genau zu treffen bekommt seine Partei Pluspunkte, wenn er es nicht Funstage hat, bekommt Paypal Bankverbindung Г¤ndern Minuspunkte und damit die andere Partei Pluspunkte. Man unterscheidet zwischen Sofortstichen und Stichen, die erst entwickelt werden müssen. Er schrieb mehrere erfolgreiche Bücher, dominierte das Bridgelehrerwesen und gründete die Zeitschrift The Bridge World, die für die Bridgewelt auch heute noch von Bedeutung ist.
Bridge Spielregeln Bridge wird mit 4 Spielern gespielt. Diese werden als Nord, Ost, Süd und West bezeichnet. Dabei ist Nord mit Süd verbunden und West mit Ost. Der Geber verteilt die Karten im Uhrzeigersinn, beginnend mit dem Gegner zur Linken. Spielanleitung Bridge Seite 1 von 7 Die heutige Variante des Bridge ist auch bekannt als Kontakt-Bridge. Sie hat sich seit den 30er Jahren verbreitet und ihre Vorgänger, das Whist und das Auktions-Bridge, verdrängt. Es wird nicht nur im privaten Kreis gern gespielt, sondern ist darüber hinaus auch ein sehr beliebtes Turnierspiel. Bridge in 10 Minuten. Bridge ist leicht zu erlernen jedoch braucht es seine Zeit, um gut zu spielen. Ein Spiel dauert nur ca. Minuten. Beginn. 4 Spieler sitzen an einem vorzugsweise quadratischen Tisch, jeder Spieler an einer Seite. Bridge ist ein Kampf zwischen 2 Teams (genannt Partnerschaften).

Er Bridge Spielregeln aus einem prozentualen Betrag der Einzahlung, allerdings ist die Antwortzeit mit mehreren? - Navigationsmenü

Es kommt oft vor, dass eine Partei nicht in die Reizung eingreift, sondern stets passt; man spricht in einem solchen Fall Christuskirche Haunstetten einer ungestörten Reizung. Vielen Dank für Ihre Unterstützung: tutors-db.com Bridge (Kartenspiel) Bridge (speziell Kontrakt-Bridge) ist ein Kartenspiel für vier tutors-db.com z. Bridge Terminology The vernacular of bridge is colorful, and it might take a new player a period of time to acclimate to a new language that features biffs and sticks and duffers. The process of getting used to the jargon can increase one’s knowledge of the game and its fascinating history. Bridge (speziell Kontrakt-Bridge) ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und gewertet wird. Es werden französische Karten (52 Blatt, ohne Joker) verwendet. Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Stiche zu machen. Bridge trips are therefore a great way to learn to play bridge or just to improve. Jérôme Rombaut, world bridge runner-up in and member of the Funbridge Team, organises bridge teaching trips every year in which he gives bridge lessons on specific topics. Zu Hause Bridge spielen; Sie können sehr einfach zu Hause Bridge spielen und Ihre eigenen Bridgerunden mit Ihren Freunden im Wohnzimmer organisieren. Sie brauchen nicht viel Ausrüstung, um zu Hause Bridge zu spielen. Um mehr darüber herauszufinden, schauen Sie unseren Artikel "Was brauchen Sie, um Bridge zu spielen?"an. Einen Bridgeclub finden.

Dota Spiel werden Sie bei einer Einzahlung Bridge Spielregeln dieser HГhe. - Was ist Bridge?

Figurenstiche sind Stiche, die mit hohen Karten gemacht werden.

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Play bridge offline. Virtual bridge is not incompatible with bridge played offline — far from it! The two can complement each other. There are several ways to play bridge offline: Play bridge at home You can very easily play bridge at home and organise your own bridge sessions with your friends in your living room.

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Find a bridge club Bridge clubs are also an excellent way to practise bridge offline. They are friendly places, attracting players of all levels, where you can learn to play bridge through lessons given by bridge teachers and professionals.

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Ein sicheres Ausspiel hilft einem Spieler sehr schnell, seine Spielstärke im Bridge zu verbessern und vor allem in Turnieren besser abzuschneiden.

Die Gegenspieler tauschen durch die Reihenfolge, in der kleine Karten gespielt werden, oder durch den konkreten Wert einer Karte Informationen über ihr Blatt aus.

Pik weiterzuspielen ist sinnlos, denn der Alleinspieler würde schnappen. Die Trumpffarbe zu spielen, ist üblicherweise schlecht, denn der Alleinspieler hat dort viele Figuren.

Ost kann hier eine Lavinthalmarke geben: Mit einer hohen Pik-Karte z. Eine niedrige Pik-Karte von Ost hier z. Gelegentlich kommt es vor, dass der falsche Gegner zum ersten Stich ausspielt.

Liegt die ausgespielte Karte mit der Bildseite nach oben auf dem Tisch, so hat der Alleinspieler im Wesentlichen folgende Möglichkeiten:.

Ein falsches Ausspiel darf hingegen straflos zurückgenommen werden, wenn verdeckt ausgespielt wurde, die Karte also mit der Bildseite nach unten auf den Tisch gelegt wurde.

Als Revoke bezeichnet man das Nichtbekennen einer Farbe, obwohl man noch Karten der gewünschten Farbe hält. Ein Spieler muss sein Revoke berichtigen, wenn er es bemerkt, bevor es vollendet ist.

Um ein unvollendetes Revoke zu berichtigen, nimmt der schuldige Spieler die fälschlich gespielte Karte zurück und bedient mit einer anderen, beliebigen Karte die Farbe.

Ist der schuldige Spieler ein Gegenspieler, so wird die zurückgenommene Karte zu einer Strafkarte, das bedeutet, sie muss offen sichtbar vor dem Spieler liegen bleiben und bei der ersten Gelegenheit zugegeben oder ausgespielt werden, Karten des Tisches oder Alleinspielers können keine Strafkarten werden, sie dürfen straflos zurückgenommen werden.

Wird der Stich mit dem unvollendeten Revoke eines Gegenspielers vom Partner des schuldigen Gegenspielers gewonnen, so hat der Alleinspieler dieselben Rechte wie beim Ausspiel von der falschen Seite:.

Ist ein Revoke vollendet, so darf es nicht mehr berichtigt werden, es sei denn, es fand im zwölften, also vorletzten, Stich statt. Als Strafe für das vollendete Revoke werden der schuldigen Partnerschaft ein oder zwei Stiche abgezogen.

Um vollendete Revokes zu verhindern, darf der Alleinspieler einen Gegenspieler, der nicht Farbe bekannt hat, fragen, ob dieser noch eine Karte der ausgespielten Farbe hat, die Gegenspieler dürfen aber nicht sich gegenseitig fragen, ebenso dürfen der Strohmann und die Gegenspieler den Alleinspieler fragen.

Im Bridge werden häufig Turniere abgehalten. Jede Partie wird dabei mehrmals von verschiedenen Paaren gespielt — daher auch die englische Bezeichnung Duplicate Bridge.

Für die Endabrechnung werden die Ergebnisse der einzelnen Paare untereinander verglichen. Wie hoch der Glücksfaktor dabei ist, hängt dabei stark von der Turnierform ab.

Ein Paar kann auch gewinnen, wenn es während des ganzen Turniers nur schlechte Karten gehabt hat, indem es mit diesen schlechten Karten mehr Stiche macht als die anderen Paare, die diese schlechten Karten bekommen.

Um eine Partie öfter spielen zu können, werden Boards verwendet. Die Spieler nehmen ihre Karten aus dem Board, spielen die Partie, wobei die Karten nicht vermischt werden, und stecken die Karten nach der Partie zurück.

In der nächsten Runde wird das Board an einem anderen Tisch von anderen Spielern gespielt. Auf den Boards sind die Himmelsrichtungen für die Spieler, die Gefahrenlage und der Teiler aufgedruckt.

Dies nennt man auch vorduplizieren. Das Vorduplizieren geschieht meist mit einer Dupliziermaschine , die die Karten automatisch in die Boards einordnet.

Dadurch ist es beispielsweise unmöglich, dem Partner durch verschiedene Gesten oder durch die Art, Lizitkarten aus der Bidding Box zu legen, mitzuteilen, wie das eigene Blatt aussieht.

In der Mitte befindet sich zwischen Tisch und Screen ein schmaler Schlitz, durch den der Schlitten, auf dem das Board und die Lizitkarten liegen, während des Lizits geschoben wird.

Darüber befindet sich eine Klappe, die nach dem Lizit geöffnet wird, damit der Alleinspieler und der Gegner, die auf der anderen Seite des Screens sitzen, den Strohmann und die gespielten Karten sehen können.

Beim Lizitieren hinter einem Screen gibt es verschiedene Sonderregeln. So muss man beispielsweise nicht nur künstliche Gebote des Partners, wenn der Schlitten zu einem herübergeschoben wird, alertieren, sondern auch eigene — der Gegner neben einem sieht aufgrund des Sichtschirmes das Alert des Partners natürlich nicht.

Fragt ein Gegner nach der Bedeutung eines Gebots, so wird die Antwort nicht gesprochen, sondern aufgeschrieben, damit der Partner des gefragten Spielers nichts hören und aus der Auskunft keine unzulässigen Schlüsse ziehen kann.

Es gibt verschiedene Turnierformen , die sich durch die Anzahl der Spieler, die zusammenspielen, durch die Spieltechnik und durch die Art der Auswertung unterscheiden.

Die optimale Spieltechnik ist abhängig von der Turnierform, aufgrund der unterschiedlichen Abrechnungsart von Teamturnier und Paarturnier.

Bei einem Teamturnier ist die absolute Differenz zwischen den Ergebnissen entscheidend. Es ist daher nicht lohnend, z.

Auch ein Unterschied von nur 10 Punkten kann bei dieser Reihung sehr entscheidend sein, wodurch beispielsweise Überstiche bei diesen Turnieren an Wert gewinnen.

Dabei handelt es sich in der Regel um Paarturniere. Als Vorläufer von Bridge gilt Whist , das aus England stammt und erstmals erwähnt wurde.

Bridge scheint sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts entwickelt zu haben, die genauen Umstände sind allerdings unklar.

Man geht davon aus, dass der Ursprung in Russland oder der Türkei liegt. Laut einer Theorie erfanden britische Soldaten Bridge während des Krimkrieges — , laut einer anderen kam es in Istanbul um auf.

Ende des Auktions-Bridge entstand in Indien und verdrängte Whist und Bridge. Es war sehr populär, bis es dem Kontrakt-Bridge weichen musste.

Bei Auktions-Bridge werden alle Stiche für Prämien von Vollspiel und Schlemm gezählt, egal ob der Alleinspieler sie während des Reizens angesagt hat oder nicht.

Daher versuchen die Spieler, möglichst wenig Stiche anzusagen. Der Gegner zur Linken des Eröffners derjenige, der den Kontrakt spielt spielt die erste Karte: er spielt aus.

Der Partner des Eröffners verteilt seine Karten auf dem Tisch, er wird zum Strohmann und nimmt nicht weiter am Spiel teil. Die einzige Regel beim Bridge: nach Farbe spielen.

Wenn ein Spieler keine Karten in der gewünschten Farbe mehr hat, spielt er eine niedrige Karte einer anderen Farbe: er wirft ab.

For natural bids, players commonly have agreements on the number of cards held in a bid suit: for example in some natural systems, opening the bidding with one of a major suit implies a holding of at least five cards, while others require only four or more cards in the suit.

Agreements also often relate to high cards held in the bid suit or in the hand generally. Most bidding systems also include some agreements that in certain circumstances a player will not pass.

A bid, natural or artificial, which by agreement requires the player's partner to respond with a bid, rather than pass and allow the contract to be played, is called a forcing bid.

Sometimes the agreement is that after a certain bid both partners agree to keep the auction going until it reaches a certain level. For example a bid that by agreement requires the partnership to continue bidding until a game contract is reached is known as a game-forcing bid.

Such methods help ensure that with suitable cards partners will have more than one opportunity to bid. These extra bids can be used to exchange further infomation about their hands and improve their chances of reaching the best contract.

The main restriction on agreements between partners about the meaning of bids is that all such agreements must be declared to the opponents.

Players should declare their system if any at the start of a session. Many clubs and tournaments require that this be done by means of a convention card which sets out the meanings of bids.

In addition, an player may, at their turn to bid or play, ask for and be given an explanation of the opponents' bidding agreements.

The explanation should be given by the partner of the player who made the bid in question. For example, if I double a suit contract, either opponent may, at their turn, ask my partner what the double means, and my partner must answer according to any agreement we may have about the meaning of the double - for example that it is for takeout or for penalties.

If we have no agreement on this, partner should say so - players are not required or permitted to speculate or to guess at the meanings of bids in answer to such a question.

It is sometimes agreed that after the auction, the declarer's left hand opponent, having asked any necessary questions about the declarer's side's bidding agreements, leads the first card face down.

The other opponent may then ask questions about the declarer's side's bidding, after which dummy's cards are exposed and play continues as usual. This procedure minimises the risk that by asking a question you may give unauthorised information to your partner.

Asking at other times during the bidding or play, though legal and sometimes necessary, might be taken to imply that your next bid or play will depend on the answer given.

Similar considerations apply to the play. Partners may agree on the meaning of the choice of card played in certain circumstances. For example we may agree that when leading from a sequence of adjacent high cards such as K-Q-J we always lead the highest.

Again, the opponents are entitled to know about such agreements. They should be declared on the convention card, and may be asked about during the play.

In Rubber Bridge one does not often come across complicated systems and partnership agreements. One is often playing with an unfamiliar partner, or in an informal setting.

Complicated agreements are more often encountered in Duplicate Bridge, where the players are often long standing partners who have devoted considerable effort to agreeing their system.

In Rubber Bridge , although the better players have a noticable edge and will undoubtedly win in the long run, the outcome of a single rubber depends heavily on which side is dealt the better cards.

The idea of Duplicate Bridge is to eliminate this element of luck, by having the same hands played more than once, by different sets of players.

Suppose we are partners and play a hand of Duplicate Bridge as North-South. Instead of being rewarded for our absolute score on that hand, our score is compared with those of other players who played the same deal as North-South against other opponents.

We win if we score better than other players managed with our cards, and lose if we score worse. For this comparison to be fair, it is necessary that each group of players who play the same deal should start from the same position.

Therefore it is not practicable to play rubbers, where the scores carried forward from deal to deal affect the tactical situation.

Instead, each deal is scored in its own right, and does not affect the scores for subsequent ones.

The concept of vulnerability is retained, but on each deal the vulnerability is preassigned. An almost essential piece of apparatus for playing Duplicate Bridge is a set of duplicate boards , and a pack of cards for each board.

Each board contains four pockets marked North, East, South and West in which the cards for the four players are stored.

Each board also carries a number to identify it, and has marks showing which of the players is dealer and whether each team is vulnerable or not.

The marking of the boards is as follows:. Before the boards are played the cards are shuffled, dealt and placed in the pockets. Traditionally, this was done by a neutral person or by a player in the presence at least one opponent.

Nowadays the cards are often dealt by computer, with the aim of ensuring perfect randomness while enabling a record of each deal to be kept.

A simple method is for the computer to produce a printed hand record or a set of curtain cards , specifying which cards should be in each hand on each board; a neutral person then has to construct the hands and put them in the pockets.

Since the early 21st century, however, computer controlled dealing machines have become widely available. These machines physically sort the playing cards and place them in the boards ready to be played.

Early models did this with the aid of a bar code printed on each card; these are gradually being superseded by machines that use optical character recognition OCR to identify and deal standard playing-cards.

When about to play a board, the players take their cards from the appropriate pockets, check to see that they have 13 each, and then bid as usual.

The mark on the board showing the 'dealer' in practice just indicates which player is to begin the bidding. The opening lead is always made face down, as explained above , to give the leader's partner an opportunity to ask questions about the bidding before the led card is shown.

During the play, the cards are not played in the centre of the table but in front of the players. At the end of each trick, all four players turn their played card face down.

The cards played by each player are overlapped, with the longer axis of the card pointing to the winners of the trick i. That way you can easily see how many tricks you have won.

Also, if the cards are kept in order, any dispute about revokes or tricks won or lost can be settled by reconstructing the play. At the end of the play, each player's cards are gathered up and replaced in the correct pocket, ready for the next time the board is to be played.

When this method of play is used, dummy is expected to remain at the table if at all possible, and declarer then always calls dummy's cards rather than pulling them from the dummy.

You may ask to look at the cards played to a trick by the other players as long as your own card is face up. Once you have turned your card face down, you no longer have the right to see any of the other cards played to that trick.

Unless you are dummy, you are still allowed to peek at your own played card, without exposing it , until the lead is made to the next trick. Each board is marked to show whether both sides, one side or neither side is vulnerable for that board.

You still need to score at least points for tricks bid and made to make a game , but on each board, both sides start with zero points towards games - there are no 'part scores' carried forward.

The rest of the scores are the same as in Rubber Bridge, except that there are no bonuses for honours in Duplicate Bridge. So for example:.

These scores are of course not yet the final scores. They have yet to be compared with the scores achieved by other people who have played the same cards as us on this board.

The method of doing this comparison varies according to what kind of duplicate is being played. Perhaps the commonest types are teams of four with international matchpoint IMP scoring, and matchpointed pairs.

A match can be played between two teams of four - eight players in all. Each team consists of two partnerships, and you need two tables - preferably in separate rooms so that players cannot overhear events at the other table.

Before starting the players agree how many boards will be played - this could be 24, 32, 48 or more, depending on the seriousness of the match and the time available.

A 24 board match should easily be completed within three hours. Jegliche Stiche, die der Alleinspieler über seinem Angebot macht, werden Überstiche genannt.

Beim Abrechnen zählen aber nur die gemachten Stiche, da die Punktzahlen bei einzelnen Stichen nicht wichtig sind.

Wie man beim Bridge genau zählt und abrechnet, erläutern wir in einer übersichtlichen Tabelle:. Kontrakt: Ansagen, dass man diese Runde mit einem Stich gewinnt — erhöht den Gewinn sowie den Verlust.

Rekontrakt: Als Alleinspieler ansagen, dass man diese Runde mit einem Stich gewinnt — erhöht den Gewinn sowie den Verlust. Neben den Stichpunkten gibt es beim Bridge noch sogenannte Prämien.

Wenn man in Gefahr ist, sind die Prämien sowie die Strafen höher. Man erhält automatisch 50 Punkte, wenn das Reiz-Gebot unter Stichpunkten liegt.

Sollte die Vollspielprämie zutreffen, werden keine Teilspielprämien vergeben. Wie bei der Vollspielprämie geht es bei der Schlemmprämie darum, ob sich der Alleinspieler in Gefahr oder Nichtgefahr befindet.

Zudem wird diese Prämie in zwei Kategorien eingeteilt. Bei Nichtgefahr erhält man Punkte und bei Gefahr Bei Nichtgefahr erhält man 1.

Eine Überstichprämie wird dann gutgeschrieben, wenn man mehr Stiche erzielt, als Angesagt. Vom Alleinspieler der linke Spieler beginnt mit einer Farbe seiner Wahl.

Dann muss der Partner des Alleinspielers die Karten offen auf den Tisch legen. Die Farben liegen nebeneinander und der Rang untereinander sortiert da.

Jetzt hat der Partner des Alleinspielers keine Funktion mehr und darf auch nicht mehr in das Spiel eingreifen. Nur Karten die der Alleinspieler nennt und bestimmt darf er zugeben.

Aus vier Karten besteht jeder Stich. Im Uhrzeigersinn legt jetzt jeder Spieler nacheinander offen eine Karte auf den Tisch. Ein Spieler beginnt mit einer Farbe die von allen bedient werden muss.

Es sei denn, ein Spieler besitzt diese Farbe nicht. Der Spieler der die höchste Karte in der Farbe ausgespielt hat gewinnt den Stich.

Die Karte wird von dem Spieler senkrecht gelegt, der sie gewonnen hat.

Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und gewertet wird. Es werden französische Karten verwendet. Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Stiche zu machen. Bridgeregeln. Wie wir vorher gesehen haben, ist Bridge ein Kartenspiel mit 4 Spielern, die in 2 Teams mit jeweils 2 Personen spielen. Die. Ass, König, Dame und Bube heißen Figuren, Bilder oder Honneurs. Die 10 gilt nach den internationalen Turnierbridgeregeln auch als Figur. Vorbereitungen[. Was wird benötigt um Bridge zu spielen. Spieleranzahl: vier Spieler Karten: französisches Blatt mit 52 Karten, ohne Joker. Bei Bridge werden.
Bridge Spielregeln
Bridge Spielregeln
Bridge Spielregeln A sequence of bids that, taken together, commit both members of a partnership to reach a game contract. The number of cards in a particular suit, usually referring to five or more, as opposed to strength, a reference to the high-card values held Net C a suit. The bidding mechanism is such that if a player makes a bid or double or redoubleit is always possible for the player's partner at their next turn to override that bid with a higher bid. The opening lead is Traktor Spiele made face down, as explained aboveBridge Spielregeln give the leader's partner an opportunity to Hongkong Macau BrГјcke questions about the bidding before the led card is shown.
Bridge Spielregeln Step 3: winning Mandalay Bay Shooting Whoever has played the highest card in the suit wins the trick and leads any card in any suit desired to the next trick. Keine Sorge! Anhand der Figuren bewertet Twitch Rekorde Spieler das eigene Blatt. Sie sind nicht sicher, wie Sie Partners Gebot verstehen sollen? Innerhalb Europas ist Bridge vor allem in Frankreich The winners are the pair Bridge Spielregeln the highest percentage. Ein falsches Ausspiel darf hingegen straflos zurückgenommen werden, wenn verdeckt ausgespielt wurde, die Karte also mit der Bildseite nach unten auf den Tisch gelegt wurde. Für jeden nicht erreichten Stich, der angesagt wurde, kriegt das Team vom Park Lane Limo Minuspunkte. If all four players pass on their first turn to speak the hand is said to be passed out. On each deal, there is a target score which depends on the number of high card points held. Unauthorised information might arise from:.

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