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Last modified:03.04.2020

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Und diese dann an einem geteilten Bildschirm zeitgleich spielen kГnnen.

Testberichte Rasierer

Alle wichtigen Rasierer im Vergleichstest. Hier finden Sie ausführliche Produkttests rund um die Rasur und alle Testergebnisse in übersichtlichen Bestenlisten. Rasierer im Preisvergleich. Testberichte ✓ Kundenbewertungen ✓ Preisvergleich ✓ Produktdetails ✓. Testsieger hilft Ihnen die besten Rasierer zu​. 43 Elektro-Rasierer im Test: Günstige China-Modelle schneiden schlecht ab. Der Testsieger rasiert schnell, gründlich und hautschonend.

Rasierer Tests – Testberichte, Vergleichstests und Ratgeber

Die mit Abstand meisten Männer tun es, ob trocken, nass oder beides zusammen​: Rasieren! Wir haben die Modelle aus unserer Test- bzw. Vergleichstabelle. 32 Elektrorasierer im Test ▷ Die besten Rasierer im Vergleich ☆ Produkt-​Empfehlungen ☆ FAQ ☆ Die günstigsten Preise. Rasierer im Preisvergleich. Testberichte ✓ Kundenbewertungen ✓ Preisvergleich ✓ Produktdetails ✓. Testsieger hilft Ihnen die besten Rasierer zu​.

Testberichte Rasierer Arten von Rasierern Video

Rasierer Test – Braun, Philips und Co. im Vergleich

Testberichte Rasierer So bekommen Sie den besten Rotationsrasierer im Test, den Remington R9 Ultimate XR, schon für etwa 66 Euro. Die meisten Geräte für unter 50 Euro zeigten hingegen im Test eine mäßige Leistung. Alle Produkte sortiert nach der aktuellen tutors-db.com-Note in der Kategorie Rasierer. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von . Welche Philips Rasierer sind die besten? Die besten Philips Rasierer laut Testern und Kunden: Platz 1: Sehr gut (1,2) Philips Serie Prestige SP/18; Platz 2: Sehr gut (1,2) Philips S/06 Series ; Platz 3: Sehr gut (1,3) Philips S/31 Shaver Series ; Platz .

Trotzdem sorgt das Responsive Intelligence System dafür, dass sich die Klingen an jede Gesichtskontur anpassen können. In 10 Richtungen können sich die Elemente zeitgleich ausrichten, was eine enorme Flexibilität gewährleistet.

Zudem wird die Rasur schneller, weil etwa Obendrauf gibt es noch einen Präzisionstrimmer, der ausgefahren werden kann.

Mit geliefert wird auch eine Reinigungsstation. Wer es gerne etwas günstiger haben möchte, wird mit dem Braun Wet and Dry Modell aus der 3er Serie Vieles richtig machen.

Wir haben es mit 3 Scherelementen zu tun, die sehr sensibel sind und sich dafür sehr gut an jede Gesichtsform anpassen können.

Jeder Braun Series 3 Scherkopf arbeitet mit 3 Scherelementen. Zudem handelt es sich um einen Braun Nassrasierer, wie auch Trockenrasierer.

Natürlich verfügt das Modell einen integrierten, ausklappbaren Präzisionstrimmer für schwierige Stellen. Unterm Strich sind genau das die Attribute, die ein guter Herrenrasierer braucht, der auch noch schonend zum Geldbeutel ist.

Auf Reinigungsstationen oder extra Technologien, wie etwa in der 7er oder 9er Series wird allerdings verzichtet.

Kunden geben u. Schlussendlich tut der Rasierer jedoch genau das, was er soll. Er rasiert gründlich, erfasst ausreichend Barthaare und ist schonend zur Haut.

Speziell haben wir es bei diesem Gerät aber mit einem soliden Braun Rasierapparat zu tun, der in jedes Budget pass en sollte.

Was ihn zuverlässig macht, ist u. Die Skin-Sensitive-Technologie sorgt währenddessen dafür, dass die Haut geschützt wird. Dafür wurden spezielle Folien über die Klingen gezogen.

Weiterhin arbeiten 3 Scherelemente in 8 Richtungen, wodurch sich der Scherkopf super an Ihre Gesichtskonturen anpassen kann. Auch die Akkuleistung ist mit 50 Minuten kabellosem Rasieren absolut solide.

Zudem liegt das Gerät sehr gut in der Hand. Dafür wird ein separater Trimmer benötigt. Im Gegensatz zu ihren Pendants mit schwingendem Klingenblock müssen diese Modelle zusätzlich mit höherer Frequenz gereinigt werden, da die Klingen durch die abgetrennten Stoppeln rascher verstopfen.

Männer, die ihren Bart lediglich in Formen bringen wollen, anstatt ihn vollständig zu rasieren, greifen am besten auf einen Trimmer zurück.

Abhängig vom gewählten Modell sind diese bereits im Lieferumfang enthalten oder aber separat erhältlich. Hier kommt es vor allem auf eine stabile Konstruktion an, damit die Klinge bei Widerstand nicht einklappt.

Andere Modelle wiederum werden bei Bedarf einfach über die Klinge geschoben. Eine Verriegelung unterbindet in diesem Fall unbeabsichtigtes Zurückschieben.

In manchen Fällen ist der Hauptscherkopf sogar entfernbar und kann gegen einen anderen Aufsatz ausgetauscht werden. Mittlerweile bietet der Markt Rasierer mit ganz unterschiedlichen Zusatzfunktionen.

Nicht nur für sich, sondern auch für die Frauenwelt und schlussendlich auch ein bisschen für den Erfolg im Beruf.

Ich meine jetzt nicht so einen hochgezüchteten Schönling, der morgens länger im Bad braucht als meine Frau.

Aber etwas Körperpflege und die eine oder andere Creme schaden auch uns Männern nicht. Das gilt auch für eine ordentliche Rasur am Morgen.

Denn Rasierer ist nicht gleich Rasierer. Hier gibt es verschiedene Modelle und durchaus Unterschiede, über die man als Mann Bescheid wissen sollte.

Ein Elektrorasierer ist ein mit einem elektrischen Motor angetriebener Rasierer. Man sagt diesen nach, dass sie nicht ganz so gründlich seien wie ein klassischer Nassrasierer.

Dafür sind sie aber schonender zur Haut. Gerade bei unreiner Haut ist die Verwendung eines Elektrorasierers zu empfehlen.

Während bei der Nassrasur zwingend Pflegeprodukte Preshave und Aftershave benötigt werden, kann man bei einer Rasur mit einem Elektrorasierer hierauf normalerweise verzichten.

Mit vielen Geräte ist sogar auch eine elektrische Nassrasur möglich, wie unser Nassrasierer Test zeigt.

Dank verbauter Akkus ist zudem auch nicht immer eine Steckdose notwendig. Ein Bartschneider ist eine besondere Form des Elektrorasierers und zum detaillierten Schneiden und Kürzen eines Bartes nötig.

Denn normale Elektrorasierer können nur Haare komplett abschneiden, ein Bartschneider hingegen kann Haare dank spezieller Aufsätze auf verschiedene Längen stutzen oder auch seine Katen fein säuberlich schneiden.

Hier geht es zu den 5 besten Bartschneider im Test. Die klassische Rasur. In Kombination mit Rasierschaum und den passenden Pflegeprodukten sorgt eine Nassrasur mit einem klassischen Klingenrasierer für die gründlichste Rasur unabhängig von einer Steckdose.

Allerdings ist eine Nassrasur gerade bei unreiner und unebener Haut eher nicht zu empfehlen, da hier eine erhöhte Verletzungsgefahr besteht.

Die Anwendung von Pflegeprodukten wie Pre- und Aftershave wird zudem dringend empfohlen. Hier geht es zu den 5 besten Nassrasierer im Test.

Hier kommt jetzt eher die Frauenwelt ins Spiel. Denn Epilierer werden vor allem von den Damen zum Rasieren der von uns so geliebten haarfreien Beine genutzt.

Ok, es soll auch Männer geben, die ihre Beine enthaaren. Aber ich gehöre wahrlich nicht zu dieser Zunft…. Hier geht es zu den 5 besten Epilierer im Test.

Zum Rasieren gehört zudem noch diverser Zubehör. Beim Nassrasieren ist dies unter anderem ein Rasierschaum oder ein Rasiergel.

Manche schwören zudem auf einen Pinsel, mit dem der Schaum auf das Gesicht aufgetragen wird. Ich habe mir für den Rasierer Test zahllose Rasierer genauer angeschaut und verglichen, ihre Stärken und Schwächen herausgearbeitet und auch viele Modelle selbst ausprobiert.

Der Braun Series 9 cc ist ein wirklicher Spitzenrasierer vom weltbekannten Markenhersteller und vollkommen verdient unser Testsieger.

So gut hat im Vergleich sonst kein aktueller Elektrorasierer abgeschnitten, weder von Braun noch von einem anderen Hersteller.

Er ist sehr behutsam im Umgang mit empfindlicher Gesichtshaut wie der meinigen. Ausgestattet ist er mit fünf spezialisierten Schneideelementen für verschiedene haarlängen sowie einem ausklappbarem Präzisionstrimmer zum Trimmen eines Bartes.

Rasiergel als Nassrasierer nutzen. Die Akkulaufzeit ist mit 50 Minuten vollkommen in Ordnung. Geruch , Verarbeitung und Verträglichkeit sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

In den Regalen der Drogerien, steht Ihnen nur eine kleine Auswahl zur Verfügung, so dass Sie sicherlich zum richtigen Produkt greifen werden.

Einwegrasierer sind meist mit einer oder zwei Klingen ausgestattet. Beim Test mit diesen Nassrasierern kommt es unheimlich oft zu Verletzungen oder zu schmerzhaften Vorgängen.

Der heutige Standard bewegt sich bei vier oder sogar fünf Klingen und sollte auch genutzt werden. Die Klingen gleiten schrittweise über die Bartstoppeln , was zur Folge hat, dass das Barthaar nicht komplett auf einmal direkt an der haut abgetrennt wird.

Wichtig ist auch, dass die Klingen in einer entsprechenden Qualität gefertigt sind. Je schärfer die Klingen umso besser das Ergebnis — deshalb sind die Klingen stetig nach einem gewissen Zeitraum auszutauschen.

Im Normalfall verwendet man bei der Trockenrasur keinerlei Utensilien , welche die Haut bzw. In der Regel wird der Trockenrasierapparat angeschaltet und man legt mit der Rasur los.

Eigentlich ist dem nicht auszusetzen, vorausgesetzt die Pflege danach wird nicht vernachlässigt. Bei der Rasur mittels dem Trockenrasierer wird die Haut leicht mehr beansprucht, so dass eine Pflege danach unabwendbar ist.

Durch den Rasiervorgang wurde der Haut Feuchtigkeit entzogen. Die Haut sorgt stets dafür, dass ein entsprechendes Level beibehalten wird.

Strapaziert man nun die Haut wird vermehrt Feuchtigkeit produziert. Es kommt zu einem Trockenheitsgefühl , was durch ein Aftershave wieder ausgeglichen wird.

Beim Trockenrasierapparat werden die abgetrennten Stoppeln in einem Sieb aufgefangen. Es befinden sich jedoch nicht nur Bartstoppeln in dem Sieb.

Abgestobene Hautschuppen werden ebenfalls dort abgelagert. Wird der Rasierapparat nach der Rasur nicht gründlich gereinigt, besteht dort eine herrliche Umgebung für Keime und Bakterien.

Die Folge wäre, dass sich die Bakterien und Keime auf die Haut übertragen was zu Ekzemen und weiteren Hauterkrankungen führen kann.

Deshalb sollte das oberste Gebot die Reinigung des Gerätes sein. Eine der angebotenen Geräte weisen auf eine Cleanstation hin, welche die Reinigung automatisch übernimmt.

Aber auch bei solchen Rasierapparaten ist es nötig, dass hin und wieder eine manuelle Reinigung durchgeführt wird. Nachteil am elektrischen Rasierapparat ist, dass er Strom benötigt.

Die meisten lassen das Gerät fortwährend in der Station , so dass es stetig mit Strom versorgt wird — was nachweislich auf den Geldbeutel geht.

Der Nassrasierer hingegen benötigt keinen Strom , dafür sind aber laufende Kosten wie der immer wieder kehrende Kauf von Ersatzklingen nötig.

Für welche Variante man sich letztendlich entscheidet, liegt am eigenen Ermessen. Die tägliche Körperpflege inklusive einer Rasur, gehört bei vielen Männern zu den täglichen Ritualen.

Mit einem Elektrorasierer wird den Barthaaren der Kampf angesagt und somit dürfen Rasierer und Pflegeprodukte für Haut und Gesicht nicht fehlen.

Damit ein gutes Rasurergebnis erzielt werden kann, bedarf es an einigem Zubehör. Die Hersteller von Rasierern statten ihre Rasierer zwar bereits sehr gut aus, doch einige Männer möchten auf ein gewisses Zubehör ganz einfach nicht verzichten.

Wenn Sie sich einen Elektrorasierer kaufen, ist im Lieferumfang für eine tägliche Gesichtsrasur eigentlich alles enthalten. Nach einiger Zeit kann es jedoch passieren, dass das Ergebnis nicht mehr den Vorstellungen entspricht und der Rasierer es mit einem dichteren oder längeren Bartwuchs nicht mehr wie gewohnt aufnehmen kann.

In solchen Fällen sollten Sie sich für ein neues Schermesser entscheiden. Ein solches Schermesser erhalten Sie von sämtlichen Modellen relativ einfach und kostengünstig.

Schauen Sie sich hierfür ganz einfach auf der Homepage der jeweiligen Marke um oder erkundigen Sie sich im Fachhandel.

Ein weiteres unverzichtbares Zubehör sind mit Sicherheit die Pflegeprodukte. Zwar bieten die neuen Rasierer bereits eine sehr schonende Rasur doch die Verwendung von Cremen ist für viele Männer ein absolutes Muss.

Hautirritationen werden mit der Verwendung von solchen Pflegeprodukten vermieden und zudem riechen diese Produkte auch noch sehr gut.

Zubehör für Elektrorasierer gibt es heute in Hülle und Fülle. Zumeist sind die benötigten Zubehörteile für einen sofortigen Einsatz im Lieferumgang der einzelnen Hersteller bereits enthalten.

Als sehr nützliches Zubehör hat sich in den letzten Jahren eine automatische Reinigungsstation empfohlen. Auch in den verschiedensten Tests konnten diese Reinigungsstationen selbst die hartnäckigsten Kritiker überzeugen.

Besonders wenn der Rasierer täglich in Verwendung ist, empfehlen Experten eine automatische Reinigungsstation. Zusammengefasst ist zu sagen, dass es für jeden Elektrorasierer auch ein passendes Zubehör gibt.

In der Grundausstattung der Hersteller finden Sie jedoch alles, was für einen sofortigen Einsatz benötigt wird. Wie bei vielen anderen Produkten auch, so können Sie auch bei einem Elektrorasierer einiges an Zubehör erwerben.

Ob die Anschaffung sinnvoll ist oder nicht müssen Sie selbst entscheiden. Generell gilt, je häufiger Sie einen Rasierer in Verwendung haben, desto sinnvoller ist ein solches Zubehör zumeist.

Wir sind sicher, dass auch Sie das passende Zubehör für Ihren Rasierer finden werden und für eine gute Rasur sorgen. Die zwei bekanntesten Varianten , um eine Rasur durchzuführen, sind zum einen die Trockenrasur und zum anderen die Nassrasur mit speziellen Rasiergeräten , die es im Handel zu kaufen gibt.

Mit den Trockenrasierapparaten wird der Bart rasiert, wie der Name schon sagt. Mit einem Nassrasierer schneidet man die Barthaare ab und mit einem Hobel?

Neben den bekannten Rasierarten gibt es noch einen Rasierhobel. Es handelt sich dabei um keine neuartige Angelegenheit.

Im Gegenteil, der Hobel ist eine sehr alte Form des Rasierens. Im Hobel kann eine Klinge eingelegt werden die dauerhaft unter einer leichten Spannung steht.

Es steht folglich nur eine Klinge zur Verfügung. Die Klingen sind sehr dünn gefertigt, so dass diese eine unheimliche Schärfe mitbringen.

Wenn Sie mit einem Hobel arbeiten, ist die Verletzungsgefahr aufgrund der Schärfe um ein vielfaches Höher als mit einem herkömmlichen Nassrasierer.

Rasierhobel kosten um die 50 Euro und bewegen sich dadurch im mittleren Preissegment. Die Klingen und somit die laufenden Kosten liegen bei rund 40 Cent pro Klinge, was unheimlich preisgünstig ist.

Nachteil der Hobel ist das schwere Gewicht. Das Handling ist relativ gut, aber auf Dauer wird der Hobel recht schwer in der Hand.

Der Hobel wurde vom Nassrasierer , den es heute zuhauf im Handel gibt verdrängt. Das Rasiermesser stellt ebenfalls noch eine Alternative zum Rasierer dar.

Beim Rasiermesser muss man etwas Übung haben um genau zu wissen in welchem Winkel das Messer angesetzt wird. Wird es zu steil angesetzt, besteht eine hohe Verletzungsgefahr.

Ist der Winkel zu niedrig, erfolgt kein optimales Ergebnis. Aufgrund der hohen Verletzungsgefahr wird das Messer heute nur noch selten verwendet.

Barbiere und spezielle Herrenfriseure bieten diese Rasierkunst heute noch an, da diese Form zu einer der effektivsten Methoden der Rasur gehört.

Es ist immer wieder ein wahnsinniges Erlebnis sich von einem erfahrenen Barbier rasieren zu lassen. Viele Männer kennen den Epilierer von Ihren Frauen.

Das sind diese Geräte, die mit vielen kleinen Pinzetten versehen sind, höllische Schmerzen verursachen aber für glatte Haut sorgen. Denn im Gesicht befinden sich sehr viele Nervenbahnen , so dass es dort zu noch mehr Schmerzempfinden kommt.

Eine andere Form der Haarentfernung ist das Waxing. Mittels einer Wachsmasse und einem speziellen Papier oder Folie wird das Haar aus dem Haarschaft gezogen.

Einige Frauen verwenden diese Art auch im Gesicht um die feinen Härchen an der Oberlippe zu entfernen. Für den Mann mit starkem Bartwuchs ist diese Methode ebenfalls eher ungeeignet.

Mit einer Enthaarungscreme werden die Haare mittels einer chemischen Reaktion aufgelöst. Für Männer kann diese Art der Haarentfernung ebenfalls angewandt werden.

Sie sollten jedoch vorher erst eine kleine Stelle testen um zu sehen, ob Hautirritationen hervortreten. Denn in der Enthaarungscreme befinden sich chemische Substanzen , die dafür sorgen, dass das Haar sich auflöst.

Es wird sehr weich — vergleichbar mit einem Kaugummi , lässt sich dann das Haar abwaschen. Beim Verwenden der Enthaarungscreme ist also Aufgrund der chemischen Substanzen höchste Vorsicht geboten.

Durch die Härte der Stoppeln kann es also vorkommen, dass die Enthaarungscreme zu minderdosiert ist und auch nach der Behandlung die Stoppeln noch in ihrer vollen Pracht vorhanden sind.

Zudem ist das Ergebnis eher unsauber und muss eventuell mit einem Rasierapparat nochmals nachbehandelt werden.

Die Haarentfernung mit der Enthaarungscreme kann durchgeführt werden — man sollte allerdings nicht mit einem optimalen Ergebnis rechnen.

Woraus sich resultieren lässt, dass es doch besser ist, auf den Trockenrasierapparat der den Nassrasierer auszuweichen. Eine weitgehendst unbekannte Methode der Haarentfernung ist der Laser.

Frauen nutzen dieses Verfahren schon ein wenig Länger. Die Meinungen darüber gehen jedoch weit auseinander. Die kommt daher, dass Verbraucher sich über die Wirkungsweise des Lasers nicht im klaren sind.

Viel Verbraucher glauben, dass die Laser eine negative Strahlung aufbringen, welche schädlich für den Körper und den Organismus ist. Dem kann man in der heutigen der Technik aber durchaus widersprechen.

Eine Laserbehandlung sieht heute viele Vorteile vor. Es gibt aber auch Nachteile , die von einer Haarentfernung mittels Laser ausgehen.

Braun oder Philips - welcher Hersteller bietet laut Stiftung Warentest die besten Elektrorasierer an? Braun setzt auf Folienrasierer, Philips auf Rotationsrasierer - eine Entscheidung zwischen den beiden Herstellern ist daher in erster Linie eine Frage des Rasursystems.

Bei anderen Fachmagazinen wie z. Aber auch hier ist zu beobachten, dass die Unterschiede, was die Testnoten betrifft, marginal sind. Unterm Strich muss daher, wenn Sie den aktuellen Markt an Testberichten zu Elektrorasierern in den Blick nehmen, die Antwort salomonisch ausfallen: Braun und Philips bilden zusammen das führende Doppelgestirn unter den Elektrorasierern und dominieren zudem eindeutig den Markt.

Das Rennen um die Krone ist knapp, die Spitzenposition mal mit einer der Series von Braun, kurz darauf wieder mit einer von Philips besetzt.

Übrigens: Die Kunden geben den Ergebnissen der Testmagazine oft Recht, was für Sie konkret bedeutet, dass Sie sich am besten für eines der getesteten Top-Modelle der beiden Hersteller entscheiden sollten, wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen.

Die besten Geräte des Herstellers schaffen es in Tests, sich unter die oberen Ränge und damit zwischen die Modelle von Braun und Philips zu schieben.

Hier lang geht's zu den aktuell besten Herrenrasierern von Panasonic Reinigung und Akkulaufzeit - was Käufer bei einem Herren-Elektrorasierer sonst noch beachten sollten Kaum ein Elektrorasierer besitzt noch ein Netzkabel; die überwiegende Mehrzahl zieht sich den Strom aus einem Akku.

Der Komfort eines solchen Rasierers ist einfach höher. Parallel dazu ist auch die Laufzeit eines Akkus für viele Männer zu einem wichtigen Kaufkriterium aufgestiegen.

Die gute Nachricht: Dank moderner Akkutechnologie, insbesondere jener von Lithium-Ionen-Akkus, sind Laufzeiten von bis zu einer Stunde mittlerweile fast zur Norm geworden.

Praktisch für alle, die auf Reisen das Netzteil nicht mitschleppen wollen. Wie lange hält der Akku durch? Bildquelle: amazon. Rasieren, während der Akku lädt?

Die Akku-Rasierer spalten sich jedoch in zwei Gruppen auf - weswegen Vorsicht angebracht ist. Zusätzlich können Haarschneider auch zum Trimmen der Körperbehaarung und zum Stutzen von Bärten verwendet werden.

Bei Preisen von teilweise unter 20 Euro muss man dann eigentlich auch nicht lange überlegen. Aber welches Gerät taugt was und kann es das Billigste sein oder sollte man auch hier auf Qualität achten?

Im Haarschneider Test vergleichen wir die besten Geräte miteinander und beantworten die wichtigsten Fragen vor dem Kauf.

Während bei einer Rasur die Haare mehr oder weniger knapp über der Haut durchtrennt werden, sollte das bei einer Epilation gerade nicht passieren.

Hier werden die einzelnen Haare von rotierenden Pinzetten erfasst und samt Wurzel aus der Haut gezupft.

Das strapaziert die Haut deutlich stärker, sorgt dafür aber auch für ein wesentlich glatteres Ergebnis, ohne schwarze Punkte und Stoppeln.

Im Gegensatz zu einer Rasur hält die glatte Haarlosigkeit hier dann auch mehrere Tage vor. Für alle Stellen ist eine Epilation allerdings nicht geeignet.

Auch ein feiner Damenbart kann damit sehr gut entfernt werden. Dichte Männerbärte oder gar Kopfbehaarung sollten allerdings weiter geschnitten oder rasiert werden.

In unserem Epilierer Test nehmen wir die wichtigsten aktuellen Epilierer genauer unter die Lupe und unterziehen sie einem Vergleich.

Die getesteten Rasierer bewerten wir in 6 Kategorien und vergeben jeweils eine Punktzahl zwischen 1 und Wie sich die einzelnen Wertungen in den verschiedenen Kategorien ergeben, erklären wir im Folgenden: Rasur: Die Punktzahl in dieser Kategorie sagt etwas darüber aus, wie sauber und glatt das Ergebnis mit dem getesteten Gerät gelingt.

Weiter unten steckt in einer Aussparung eine kleine Reinigungsbürste. Das kann bei einem Reiserasierer von Vor- oder Nachteil sein, je nachdem, wie lange die Tour dauern und wie viele Länder mit unterschiedlichen Steckdosenformaten der Trip abdecken soll — bei vielen Stationen sind Batterien sicher praktischer als ein Netzteil und ein Haufen Adapter.

Geht es hingegen nur an einen Ort, entlastet man mit Akku- bzw. Netzbetrieb nicht nur das Gepäck, es ist auch weniger umweltschädlich.

Das resultiert in leicht erhöhter Gründlichkeit, das Rasieren sehr schmaler Stellen ist dafür etwas schwieriger.

Hautirritationen hatten wir mit beiden Geräten kaum und bei den Ergebnissen nehmen sich die beiden Reiserasierer nicht viel.

Da sie sich auch im Preis nicht nennenswert unterscheiden, kann man seine Entscheidung hier ruhig von den eigenen Vorhaben und Vorlieben bei der Stromzufuhr abhängig machen — wir würden dennoch den Wahl bevorzugen.

Vor allem jüngere Nutzer stören sich vermutlich nicht allzu sehr daran. Störend ist viel mehr die Form, denn der F4 Style ist etwas zu breit geraten.

Wie man ihn auch hält, nie liegt er angenehm in der Hand. Weil die Oberfläche vorne und an den Seiten gummiert ist, fällt er einem zwar nicht runter, ergonomischer macht ihn das aber trotzdem nicht.

Sieht man davon einmal ab, ist der Rasierer aber durchaus in Ordnung. Er reizt die Haut fast gar nicht und die Ergebnisse sind zufriedenstellend.

Dazu muss man allerdings mehr als einmal drübergehen, an die Gründlichkeit der Top-Modelle kommt das Gerät nicht ran. Sofort nach dem Einschalten drängt sich das laute Betriebsgeräusch auf.

Es ist aufgrund der relativ niedrigen Tonhöhe gut zu ertragen und stört nicht wirklich, es ist aber eben deutlich vernehmbar — auch noch aus dem Nebenzimmer.

Der Kopf ist nur leicht nach vorne und hinten kippbar, seitliche Bewegungen bleiben ihm hingegen verwehrt. Wir raten trotzdem zum ähnlich teuren Braun Series 3, der auch vergleichbar ausgestattet ist, seinen Dienst aber noch etwas besser erledigt.

Wie beim Schwestermodell sitzt eine rote Digitalanzeige im Griff, das Gehäuse ist von Kunststoff dominiert. Aufgebrochen wird die Farbgestaltung hier jedoch von glattem, silbrig glänzendem Kunststoff, wodurch das Gerät leider leider noch weniger edel wirkt als ohnehin schon.

Allzu schlimm fanden wir das beim XR nicht, da der Apparat im Gegenzug mit einer erstaunlich gründlichen und reizarmen Rasur sowie einem leisen Betriebsgeräusch aufwarten konnte.

Beim XF hingegen waren wir etwas ernüchtert: Der Rasierer ist unerwartet laut, und die Rasur ist zwar noch in Ordnung, bleibt aber hinter der der rotierenden Schwester zurück.

Hauptursache dafür dürfte der Scherkopf sein, der zwar bis zu einem gewissen Grad nach vorne und hinten neigbar ist, nicht aber zu den Seiten.

Bei den Ergebnissen liegt das Gerät somit in etwa auf dem Niveau des F4 Style aus demselben Haus — brauchbar, aber eben auch nichts, weshalb wir vor Begeisterung durchs Badezimmer springen würden.

Der obligatorische Klapptrimmer ist wieder mit von der Partie, mit einem eigenen Trimmerkopf kann der XF jedoch nicht dienen. Das Aufladen des Akkus funktioniert wieder wie beim Schwestermodell, sprich: mit einer klappbaren Ladeschale.

So fühlt sich das Gerät nicht so hochwertig an und der Kopf steht zwar nicht vollkommen fest, ist aber viel weniger bewegungsfreudig als beispielsweise Panasonics Wackeldackel.

Dadurch schmiegt sich das Gerät nicht so gut an und hinterlässt ein Ergebnis, mit dem man sich zwar keineswegs verstecken muss, es aber auch nicht schafft, sich unserer Top-Empfehlung anzunähern.

Vorbildlich ist die Stromversorgung, denn zum Einen beherrscht der F auch den Netzbetrieb, zum Anderen hält der Akku sehr lange durch — Remington spricht von Minuten.

Die Turbo-Boost-Funktion, die widerspenstigeren Haaren mithilfe höherer Geschwindigkeiten Paroli bieten soll, halten wir für eine Spielerei bzw.

Einen herkömmlichen Trimmer hat der F nicht, aufgrund der oft durchwachsenen Qualität bei den Konkurrenten haben wir ihn aber auch nicht wirklich vermisst — zum Herausarbeiten von Konturen eignen sie sich generell fast nie.

Stattdessen kann man den Intercept-Trimmer herausschieben, einen wirklichen Nutzen konnten wir der Konstruktion aber nicht abgewinnen. Unterm Strich ist der Remington F in Ordnung, aber nicht toll, und auch wenn er nichts wirklich falsch macht, blieb uns doch ein Eindruck fehlender Begeisterung.

Abraten würden wir davon zwar nicht, ruhigen Gewissens empfehlen können wir in aber auch nicht. Den Homeasy HE hatten wir nur aufgrund seiner Verkaufszahlen bei einschlägigen Online-Händlern aufgenommen, nicht, weil wir uns eine hohe Qualität davon versprochen hatten — aber würden wir uns nur die Rosinen rauspicken, wären wir kein ernsthaftes Testportal, also haben wir auch diesen wenig versprechenden Kandidaten aufgenommen.

Die Entscheidung hat sich gelohnt, denn der Rasierer stellte sich als viel besser raus, als wir im Vorfeld gedacht hätten.

Die Packungsaufschrift preist den HE nicht als Rasierer an, sondern gleich als Multigroomer, das Gerät soll also auch andere Körperhaare als Bartstoppeln behandeln können.

Das Öffnen der Packung bestätigt das, denn neben einem richtigen Trimmerkopf zum Aufstecken — nicht zum Klappen — findet man dort auch einen Nasenhaarentferner und eine Gesichtsreinigungsbürste.

Wir haben das Zubehör ausprobiert und es funktioniert einwandfrei, lediglich die etwas dicke Kunststoffummantelung am Trimmer verdeckt die Sicht auf die Schneide leicht, was etwas Eingewöhnung erfordert.

Seinen Job erledigt der Trimmer dann aber ordentlich. Ein richtiger Hit war aber die normale Rasur, denn diese war wider Erwarten tadellos und reizte auch die Haut kaum.

Warum also keine Empfehlung? Nun, wegen einer kleinen Sache trauen wir dem schönen Schein nicht ganz: Der Rasierer wirkt extrem billig.

Und wir meinen damit nicht günstig, aber noch okay, sondern wirklich billig. Würde es einmal herunterfallen, würde es wahrscheinlich leicht zerbrechen.

Wie lange der Motor im alltäglichen Gebrauch durchhalten würde, bevor er das Zeitliche segnet, ist auch fraglich.

Vielleicht tun wir Homeasy damit Unrecht, aber Qualität fühlt sich einfach anders an. In der ersten Testrunde konnte Hatteker mit einem ihrer Folienrasierer einen Überraschungserfolg für sich verbuchen, beim Rotationsrasierer RSCXA sieht es leider nicht ganz so rosig aus — dafür mangelt es ihm an Gründlichkeit.

Dabei verspielt der Rasierer vieles, denn Potenzial wäre eigentlich da: Neben einem Transportbeutel und dem üblichen Zubehör, wie Anleitung, Netzteil und Reinigungspinsel, hat er auch einen richtigen Trimmerkopf im Gepäck, der den kleinen Klapptrimmern, die man sonst antrifft, weit überlegen ist.

Und weil man den Kopf eh schon austauschen kann, gibt es auch noch einen zweiten Aufsatz zum Entfernen von Nasenhaaren obendrauf.

Leider ist der Hattecker recht glatt, was besonders schade ist, weil er nach IPX7-Standard wasserdicht ist und unter der Dusche aus den feuchten Fingern flutschen kann.

Die Gründlichkeit ist aber leider suboptimal und der Rasierer erwischte manche Stellen selbst nach mehreren Durchgängen nicht. Selbst wenn er aufgrund seiner Ausstattung attraktiv wirken mag, bekommt man für den Preis auch Konkurrenzmodelle, die zwar vielleicht nicht so viel Zubehör mitbringen und auf ein Display verzichten, dafür aber eine bessere Rasur abliefern — und darauf kommt es am Ende an.

Der Rotationsrasierer Remington PR konnte uns nicht überzeugen. Das Gerät wirkt sehr billig und hinterlässt ein unsauber rasiertes Gesicht.

Auch wenn man mehrmals aus verschiedenen Richtungen über eine Stelle fährt, wird es nicht besser — lediglich die Hautreizung nimmt zu.

Was uns zudem sehr gestört hat: Der Trimmer kann nur in eine Richtung genutzt werden, da er sich nicht feststellen lässt und wieder einklappt — extrem unpraktisch.

Auf eine Schnellladefunktion verzichtet das Gerät. Wir können von dem Rasierer leider nur abraten. Das fängt bei der Verpackung an, zieht sich über das sehr gute Hardcase-Transportetui und reicht bis hin zur Verarbeitung.

Das Gerät verfügt über ein schönes Display und ist für Reisen verriegelbar. Die Hautirritation hielt sich in Grenzen, die Gründlichkeit aber leider auch.

Hauptursache dafür ist die geringe Flexibilität der Schereinheit. Da der Kopf selbst nicht beweglich ist, sondern lediglich die Schneidelamellen, passt sich der Rasierer kaum an die Hautoberfläche an.

Somit bleiben selbst nach mehreren Durchgängen behaarte Stellen zurück. Der ausklappbare Trimmer auf der Rückseite kann nicht festgestellt werden und schneidet schlecht — so hätte man ihn sich auch gleich komplett sparen können.

Löblich ist, dass zum Aufladen eine USB-Strippe beiliegt — blöd nur, dass sich das aber nur auf die Netzteilseite bezieht. Die Seite, die in den Rasierer gesteckt wird, ist auch hier proprietär.

Er funktionierte zwar trotzdem noch, allerdings sollte so etwas eigentlich gar nicht passieren dürfen.

Um unser Testmuster nicht frühzeitig ins Nirvana zu schicken, haben wir von einem Versuch abgesehen.

Besonders hohe Gunst hätte das Gerät bei uns aber ohnehin nicht erlangt, und das hat verschiedene Gründe: Der G3 ist zunächst einmal ein No-Name-Folienrasierer von bestenfalls mittlerer Qualität.

Das bedeutet, sie glänzt und macht das Display schlechter lesbar.

Testberichte Rasierer Im Rasiergeräte-Test wurden zwölf Modelle von fünf Anbietern miteinander verglichen, von denen sieben Stück vibrierende Scherblätter besitzen und fünf Stück rotierende Scherköpfe. Dieser hat zwei Integralschneider, dafür aber keine Scherfolien. Die Verarbeitung des Rasierers ist sehr robust. Im schlimmsten Fall sind sogar Infektionen die Folge. llll Braun Rasierer Test bzw. Vergleich von COMPUTER BILD: Jetzt die besten Produkte von TOP-Marken im Test oder Vergleich entdecken!. Generell gilt: Rasierer mit einer gerade Scherfolie meistern die Aufgabe, Konturen zu schneiden, eher als Rasierer mit Rotationsklingen. Letztere sind bekanntlich rund, das Problem also hausgemacht. An präzise gezogenen Konturen für (Teil-)Bärte scheitern jedoch die Scherfolien-Modelle, nicht zuletzt deswegen, weil Sie keine optimale Sicht. Die Akku-Rasierer spalten sich jedoch in zwei Gruppen auf - weswegen Vorsicht angebracht ist. Geräte, die ausschließlich mit geladenem Akku funktionstüchtig sind, lassen in der Regel keinen Netzbetrieb zu. Das heißt: Während das Gerät lädt, muss Ihr Bart warten. Der Rasierer folgt der Gesichtsform und nicht umgekehrt: Bei den Philips Rasierer wird die Konturenanpassung groß geschrieben Die Scherköpfe erfassen die Barthaare natürlich noch optimaler, wenn der Kontakt zur Hautoberfläche während der Rasur möglichst selten unterbrochen wird. Nicht nur bei Männern mit tiefen Furchen im Gesicht kann. lll Rasierer Vergleich auf tutors-db.com ⭐ Die besten 11 Rasierapparate inklusive aller Vor- und Nachteile im Vergleich Jetzt direkt lesen!. Diese beiden Testberichte Rasierer teilen sich den Markt untereinander auf. Haben Sie empfindliche Haut oder neigen Sie gar nicht zu Hautirritationen. Wer Gäste beeindrucken will, kommt daran allerdings kaum vorbei. Rotationsrasierer : Rotationsrasierer sind leicht an den - meist drei - runden Klingensätzen zu erkennen. Optimal wären dunkle Haare Pro A Ergebnisse heller Haut. Die Folge sind weniger Hautirritationen nach der Rasur als mit einem elektrischen Rasierapparat. Einige günstigere Folienrasierer haben jedoch einen starren Scherkopf. Wird das Messer zu steil angesetzt, kann man sich recht schnell Landespokal Westfalen. Hersteller versuchten lange Zeit den Rasierapparat netzunabhängig herzustellen. Sie gleiten dann über die Haut Bingoconnection entfernen feine Haare schon bei der ersten Anwendung. Weil die Oberfläche vorne und an den Seiten gummiert ist, fällt er einem zwar nicht runter, ergonomischer macht ihn das aber trotzdem nicht.

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Auf manche elektrischen Rasierer passen sogar Bürstenköpfe, die den Rasierer zur Gesichtsreinigungsbürste umfunktionieren.
Testberichte Rasierer Der letzte Test ist vom Er kann neben Casino De.Montreal normalen Trockenrasur auch zur Nassrasur verwendet werden und glänzt vor allem bei der täglichen Rasur. Ein einfacher, aber auch sehr robuster Elektrorasierer. Schersystem Die Unterschiede beim Schersystem haben Auswirkungen auf die Geschwindigkeit und Gründlichkeit der Rasur, sowie die Art der Anwendungsbereiche, für die der Rasierer speziell geeignet ist.
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